Lineage 2: Revolution
NetmarbleRollenspieleVerifiziert

- 3.96K Bewertungen
- 3,9
- Downloads
- 10.000.000+
- Preis
- Free
App-Details
- Version
- 1.62.10
- Aktualisiert
- Downloads
- 10.000.000+
- Erfordert
- 7.0
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 12 Jahren
Screenshots









Analyse von Appwesome
Wenn ich ein mobiles Rollenspiel für längere Etappen suche, achte ich nicht nur auf Kämpfe und Kulisse, sondern auch darauf, wie gut es in meinen Alltag passt. Lineage 2: Revolution setzt auf eine große Fantasy-Welt, gemeinsame Aktivitäten und einen stetigen Spielfortschritt. Das klingt nach einem Abenteuer, in das man sich leicht hineinziehen lässt; zugleich sollte man wissen, dass ein umfangreiches Online-Rollenspiel auf dem Smartphone mehr Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen kann als eine kurze Runde zwischendurch.
Tempo: Was sich mobil gut anfühlt – und was Zeit braucht
Mein erster Eindruck ist, dass das Spiel auf unmittelbare Wirkung ausgelegt ist: Die Welt ist groß, Kämpfe setzen auf sichtbare Action, und Quests geben regelmäßig einen Grund weiterzuspielen. Gerade dann, wenn ich nach einem Arbeitstag ein paar Minuten übrig habe, ist es angenehm, nicht erst lange überlegen zu müssen, was ich als Nächstes tun kann. Wer dagegen ein Rollenspiel sucht, dessen Geschichte und Entscheidungen sich in ruhigem Tempo entfalten, dürfte die starke Ausrichtung auf fortlaufende Aktivität weniger passend finden.
Bei einem MMORPG ist „schnell“ allerdings nicht dasselbe wie „kurz“. Eine Aufgabe kann einen unkomplizierten Einstieg bieten, während Gruppenaktivitäten oder Begegnungen mit anderen Spielern mehr Planung verlangen. Ich würde daher nicht erwarten, jede Spielsession sauber nach wenigen Minuten abschließen zu können. Für unterwegs hilft ein einfacher Rhythmus: erst einen überschaubaren Abschnitt erledigen, dann entscheiden, ob noch Zeit für eine längere Aktivität bleibt. So gerät man weniger leicht in die Lage, mitten in einem gemeinsamen Vorhaben abbrechen zu müssen.
Wenn mehrere Spieler zusammenkommen
Besonders lebendig wirkt ein Online-Rollenspiel, sobald andere Spieler Teil des Geschehens werden. Gilden, Chats und gemeinsames Vorgehen machen aus einzelnen Aufgaben eher ein dauerhaftes Gruppenprojekt. Das ist eine Stärke, wenn ich gern bekannte Mitspieler treffe oder mich für ein gemeinsames Ziel verabrede. Es bedeutet aber auch, dass der eigene Zeitplan nicht immer allein den Takt vorgibt: Bei kooperativen Aktivitäten ist es fairer, erst dann einzusteigen, wenn ich die Runde voraussichtlich zu Ende spielen kann.
Für eine realistische Alltagssituation stelle ich mir eine kurze Pause vor: Ich öffne das Spiel, erledige einen Teil meines Fortschritts und schaue, ob gerade eine passende Gruppenaktivität möglich ist. Wenn niemand verfügbar ist oder ich nur wenig Zeit habe, bleibe ich bei einer Aufgabe, die ich selbst steuern kann. Diese Unterscheidung ist nützlich, weil sie verhindert, dass ein spontaner Start in eine Verpflichtung gegenüber anderen Spielern kippt. Wer häufig unterwegs spielt, sollte außerdem bedenken, dass Online-Aktivitäten eine passende Verbindung brauchen und sich nicht immer so flexibel anfühlen wie ein Offline-Rollenspiel.
Die großen PvP-Begegnungen klingen nach einem starken Erlebnis für Leute, die Wettbewerb und unvorhersehbare Situationen mögen. Für mich wäre das nicht automatisch der beste Einstieg: In einer großen Schlacht kann die eigene Rolle weniger übersichtlich sein als in einem kleinen Kampf. Wer erst die Grundlagen des eigenen Charakters verstehen möchte, fährt vermutlich besser damit, zunächst allein oder in einer überschaubaren Gruppe zu spielen und größere Auseinandersetzungen später auszuprobieren.
Verlässlichkeit im Alltag
Bei einem Spiel, das auf eine fortlaufende Online-Welt setzt, ist Verlässlichkeit nicht nur eine Frage der Technik. Auch die eigene Routine zählt: Kann ich regelmäßig zurückkehren, ohne das Gefühl zu haben, ständig den Anschluss zu verlieren? Ich würde den Reiz hier eher in kleinen, wiederkehrenden Schritten suchen als in der Erwartung, in jeder Sitzung einen großen Sprung zu machen. Das macht den Einstieg für Gelegenheitsspieler leichter, verlangt aber ein wenig Geduld, wenn man langfristig mit anderen mithalten möchte.
Weitere lesenswerte Artikel
Alle Artikel
UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
Der digitale Kartenklassiker passt in jede freie Minute und verändert dabei leise, wie wir Streit, Glück und Gemeinschaft auf dem Handy erleben.
Artikel lesen: UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind
WhatsApp gewinnt nicht durch große Gesten, sondern weil es Verabredungen, Familienalltag und spontane Rückfragen an einem Ort zusammenführt – samt Bequemlichkeit und blinden Flecken.
Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sindAuch die soziale Seite hat zwei Gesichter. Eine Gilde kann die Welt zugänglicher machen, weil man Mitspieler und gemeinsame Ziele findet. Gleichzeitig ist eine aktive Gruppe nicht für jeden ideal: Wer lieber vollständig unabhängig spielt oder unregelmäßig online ist, sollte sich nicht unter Druck setzen lassen, jede Verabredung einzuhalten. Ich würde vor dem Beitritt darauf achten, ob die Gruppe zum eigenen Spielrhythmus passt, statt allein nach Größe oder Ehrgeiz zu wählen. Ein freundliches Umfeld ist bei einem langfristigen Rollenspiel oft hilfreicher als ein möglichst fordernder Anspruch.
Falls eine Sitzung unterbrochen wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass jeder Online-Moment folgenlos pausiert werden kann. In einem kooperativen Kampf oder einer PvP-Situation kann ein Abbruch für die Gruppe ungünstig sein. Für kurze Unterbrechungen eignen sich daher eher selbstbestimmte Aufgaben als Aktivitäten, bei denen andere auf einen angewiesen sind. Das ist kein spezieller Trick, sondern eine einfache Art, das Spiel verlässlich in den Tag einzubauen.
Gerät, Speicherplatz und Spielkomfort
Die aufwendige Fantasy-Optik ist ein Teil des Reizes, setzt aber andere Erwartungen an ein Smartphone als ein schlichtes, rundenbasiertes Spiel. Ich würde vor dem längeren Spielen prüfen, ob das Gerät genug freien Speicher und eine stabile Verbindung hat und ob es bei längerer Nutzung angenehm in der Hand liegt. Das sind praktische Vorsichtsmaßnahmen, keine Garantie für eine bestimmte Leistung. Je nach Gerät können sich Ladezeiten, Wärmeentwicklung und flüssige Darstellung unterschiedlich anfühlen; bei einem älteren oder eher einfachen Smartphone ist ein kurzer Test sinnvoll, bevor man sich auf eine lange Sitzung einlässt.
Auf Android ist die Mindestanforderung Version 7.0. Für mich ist das ein hilfreicher erster Filter, aber kein Versprechen, dass jedes Gerät mit dieser Systemversion dieselbe Erfahrung bietet. Wer beim Spielen spürbare Verzögerungen bemerkt, kann zunächst andere laufende Apps schließen und die Grafikoptionen, sofern verfügbar, an den eigenen Komfort anpassen. Wenn das Gerät trotzdem unangenehm warm wird oder die Darstellung stockt, ist eine kürzere Spielzeit die vernünftigere Wahl, statt weiter auf eine lange Schlacht zu setzen.
Auch der Bildschirm macht einen Unterschied für den Komfort: In einem Rollenspiel mit vielen visuellen Eindrücken kann ein kleines Display die Übersicht erschweren. Wer oft auf dem Weg zur Arbeit spielt, profitiert eher von kurzen Aufgaben und einer stabilen Verbindung als von dem Versuch, jede große Aktivität unterwegs zu absolvieren. Für längere Gruppenrunden ist ein ruhiger Ort meist praktischer. So wird aus der Gerätefrage keine bloße Leistungsdebatte, sondern eine Entscheidung darüber, wann und wie das Spiel am besten in den eigenen Tag passt.
Für wen das Online-Rollenspiel passt
Ich würde es vor allem Spielerinnen und Spielern empfehlen, die gern in einer persistenten Fantasy-Welt unterwegs sind und den Kontakt zu anderen als Teil des Spiels sehen. Wer Gilden, gemeinsame Kämpfe und eine Vielzahl von Aufgaben schätzt, findet hier eher etwas als jemand, der eine kurze, abgeschlossene Geschichte mit klar definiertem Ende sucht. Auch Fans klassischer mobiler Rollenspiele sollten wissen, dass der Online-Aspekt den Charakter des Spiels prägt: Die Welt wirkt nicht nur wie eine Kulisse für die eigene Geschichte, sondern auch wie ein Treffpunkt für andere.
Im Vergleich zu rundenbasierten Rollenspielen verlangt dieses Konzept mehr Aufmerksamkeit für Echtzeitkämpfe und das Zusammenspiel mit anderen. Gegenüber einem kleinen Solo-Abenteuer bietet es dafür mehr soziale Möglichkeiten und größere gemeinsame Unternehmungen. Das ist kein pauschaler Vorteil: Wenn ich im Bus nur schnell eine Runde spielen möchte oder meine Verbindung häufig wechselt, ist ein Offline-Spiel mit kurzen, klar begrenzten Abschnitten wahrscheinlich die bessere Wahl. Wer hingegen gern langfristig an einer Figur arbeitet und wiederkehrende Mitspieler schätzt, dürfte die zusätzliche Online-Ebene als Gewinn erleben.
Ich würde es auch nicht jedem empfehlen, der vor allem eine taktische Herausforderung sucht. Die große Welt und die sichtbare Action sprechen eher Menschen an, die Fortschritt und gemeinsames Erleben mögen. Wer jede Begegnung selbst minutiös planen und jederzeit unterbrechen möchte, findet in einem Einzelspieler-Rollenspiel vermutlich mehr Kontrolle. Der entscheidende Punkt ist also nicht, ob Online-Rollenspiele grundsätzlich gut oder schlecht sind, sondern ob die Bindung an eine gemeinsame Welt zum eigenen Spielverhalten passt.
Fortschritt, Käufe und eigene Grenzen
Das Spiel ist kostenlos, enthält aber In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,19 Euro und 239,99 Euro liegen. Ich würde vor dem Spielen festlegen, ob ich überhaupt Geld ausgeben möchte, und Käufe nicht als Voraussetzung für Spaß behandeln. Gerade bei einem Spiel, das langfristigen Fortschritt und viele Aktivitäten miteinander verbindet, ist es sinnvoll, erst eine Weile ohne Ausgaben herauszufinden, welche Teile einem wirklich gefallen. So lässt sich besser einschätzen, ob ein Kauf den eigenen Spielalltag tatsächlich verbessert oder nur den Wunsch nach schnellerem Vorankommen bedient.
Die Möglichkeit, ohne Geld einzusteigen, ist wichtig, aber sie beantwortet nicht automatisch die Frage, wie sich die eigene Entwicklung im Vergleich zu anderen anfühlt. Wer sich stark an Ranglisten oder am Tempo anderer orientiert, kann eher den Eindruck bekommen, hinterherzuhinken. Ich würde den eigenen Fortschritt deshalb an den freigeschalteten Aktivitäten und am persönlichen Spaß messen, nicht daran, ob man mit besonders aktiven oder zahlenden Spielern Schritt hält. Das ist die gesündere Erwartung für ein langfristig angelegtes Gratis-Spiel.
Bei einem größeren Kauf lohnt es sich, kurz innezuhalten und zu überlegen, ob man das Spiel regelmäßig genug nutzt, um den Nutzen wirklich zu spüren. Wer nur gelegentlich spielt, sollte nicht aus Angst vor verpasstem Fortschritt Geld ausgeben. Umgekehrt kann ein Kauf für jemanden, der bewusst ein Budget für mobile Spiele einplant, eine persönliche Entscheidung sein. Wichtig ist, dass der Preisrahmen nicht mit einer Pflicht verwechselt wird: Der Einstieg kostet nichts, und die eigene Grenze sollte bestimmen, ob dabei weitere Ausgaben entstehen.
Als Rollenspiel ist Lineage 2: Revolution am überzeugendsten, wenn ich Lust auf eine große Online-Welt und auf das Zusammenspiel mit anderen habe. Die Mischung aus Quests, Gruppeninhalten und PvP schafft verschiedene Wege, Zeit im Spiel zu verbringen, verlangt aber auch passende Zeitfenster und ein Gerät, mit dem längere Sessions angenehm bleiben. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 aus rund 251.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen ist das Spiel vielen Android-Spielern bekannt; solche Zahlen sagen jedoch weniger darüber aus, ob sein Online-Rhythmus zum eigenen Alltag passt. Netmarble entwickelt das Spiel, das am 14. November 2017 erschienen ist und aktuell Version 1.60.16 nutzt. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren.
Mein praktischer Rat wäre, ohne Kaufdruck zu starten, erst die eigenen Lieblingsaktivitäten zu finden und Gruppeninhalte für Zeiten aufzuheben, in denen man wirklich dabeibleiben kann. Die soziale Komponente ist ein guter Grund, dem Spiel eine Chance zu geben, aber kein Ersatz für die Frage, ob man regelmäßig online sein möchte. Wer genau diese Art von fortlaufendem Fantasy-Abenteuer sucht, kann viel Freude daran haben; wer dagegen kurze, jederzeit pausierbare Solo-Runden bevorzugt, sollte eher zu einem anderen mobilen Rollenspiel greifen.
Ein erster Blick auf die Welt
Schon beim Starten des Spiels wird man von einer atemberaubenden Grafik begrüßt. Die Entwickler haben hier wirklich alles gegeben, um ein visuelles Erlebnis zu schaffen, das auf mobilen Geräten seinesgleichen sucht. Die Welt von Lineage 2: Revolution ist riesig und bietet eine Vielzahl von Umgebungen, von üppigen Wäldern bis hin zu düsteren Dungeons.
Charaktererstellung und Klassen
Eines der ersten Dinge, die ihr im Spiel macht, ist die Erstellung eures Charakters. Hier könnt ihr aus verschiedenen Klassen wählen, die alle ihre eigenen Fähigkeiten und Spielstile haben. Ob ihr lieber als mächtiger Krieger, geschickter Schurke oder weiser Magier spielt, bleibt euch ganz überlassen. Die Anpassungsmöglichkeiten sind umfangreich, sodass ihr euren Charakter nach euren Wünschen gestalten könnt.
Gameplay und Features
Das Gameplay ist flüssig und macht süchtig. Die Kämpfe sind intensiv und erfordern sowohl Strategie als auch schnelle Reflexe. Ein besonders cooles Feature ist das riesige Open-World-PvP, bei dem ihr euch mit anderen Spielern in gigantischen Schlachten messen könnt. Es gibt auch zahlreiche Quests, Dungeons und Raids, die euch stundenlang beschäftigen werden.
- Epische PvP-Schlachten: Nehmt an epischen Schlachten mit bis zu 200 Spielern gleichzeitig teil.
- Kooperative Raids: Schließt euch mit Freunden zusammen, um mächtige Bosse zu besiegen.
- Guild-System: Tretet einer Gilde bei oder gründet eure eigene, um gemeinsam die Welt zu erobern.
Soziale Interaktionen
Eines der Highlights ist das soziale Element. Das Spiel fördert die Interaktion zwischen Spielern durch Gilden, Chats und Handelsmöglichkeiten. Es ist nicht nur ein Spiel, sondern auch eine Plattform, um neue Freunde zu finden und gemeinsam Abenteuer zu erleben.
Monetarisierung
Wie viele mobile Spiele hat auch dieses eine Form von Monetarisierung. Es gibt In-Game-Käufe, die euch helfen können, schneller voranzukommen. Dennoch ist es möglich, das Spiel auch ohne Geld auszugeben zu genießen. Die Balance zwischen Free-to-Play und Pay-to-Win ist hier relativ gut gelungen.
Fazit
Insgesamt ist es ein beeindruckendes MMORPG-Erlebnis für mobile Geräte. Die Grafik ist umwerfend, das Gameplay spannend und die soziale Komponente macht es zu einem echten Gemeinschaftserlebnis. Wenn ihr ein Fan von MMORPGs seid und nach einem neuen Abenteuer sucht, solltet ihr diesem Spiel definitiv eine Chance geben. Also, worauf wartet ihr noch? Schnappt euch euer Handy und taucht ein in die epische Welt!
Highlights
- Beeindruckende Grafik und Animationen.
- Große
- offene Welt zum Erkunden.
- Reibungslose Multiplayer-Erfahrung.
- Regelmäßige Updates und Events.
- Einfache Steuerung für Anfänger.
Einschränkungen
- Hoher Akkuverbrauch auf mobilen Geräten.
- Erfordert stabile Internetverbindung.
- In-App-Käufe können teuer werden.
- Manchmal lange Ladezeiten.
- Komplexe Mechaniken für Neulinge.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist Lineage 2: Revolution?
Lineage 2: Revolution ist ein MMORPG für Android und iOS, das beeindruckende Grafiken und massive Echtzeit-Schlachten bietet. Spieler können sich mit Tausenden von anderen Spielern verbinden, um epische Kämpfe zu führen, Gilden zu gründen und die offene Welt zu erkunden. Es ist ein Spiel, das sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Hardcore-Gamer geeignet ist.
02Welche Systemanforderungen hat Lineage 2: Revolution?
Um Lineage 2: Revolution optimal genießen zu können, benötigen Sie ein Gerät mit mindestens Android 4.4 oder iOS 9.0. Es wird empfohlen, über 3 GB RAM und einen leistungsstarken Prozessor zu verfügen, um ein flüssiges Spielerlebnis zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherplatz für zusätzliche Updates vorhanden ist.
03Gibt es In-App-Käufe in Lineage 2: Revolution?
Ja, Lineage 2: Revolution bietet eine Vielzahl von In-App-Käufen. Spieler können verschiedene Gegenstände, Ausrüstungen und kosmetische Verbesserungen erwerben, um ihr Spielerlebnis zu verbessern. Während das Spiel kostenlos spielbar ist, können Mikrotransaktionen den Fortschritt beschleunigen und exklusive Inhalte freischalten.
04Wie läuft der Multiplayer-Modus in Lineage 2: Revolution ab?
Der Multiplayer-Modus in Lineage 2: Revolution ist einer der Hauptanziehungspunkte des Spiels. Spieler können sich in Echtzeit zusammenschließen, um an massiven PvP-Schlachten teilzunehmen oder gegen mächtige Bosse zu kämpfen. Die Kommunikation und Koordination mit anderen Spielern ist entscheidend für den Erfolg in diesen Herausforderungen.
05Ist Lineage 2: Revolution ein Pay-to-Win-Spiel?
Lineage 2: Revolution wird oft als Pay-to-Win-Spiel kritisiert, da Spieler, die bereit sind, Geld auszugeben, einen Vorteil im Spiel haben können. Allerdings ist es auch möglich, ohne Geld auszugeben, Fortschritte zu erzielen. Es erfordert jedoch mehr Zeit und Hingabe, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen wie zahlende Spieler.